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Buchrezension „Alles auf Null und noch einmal von Vorne“…

Ein liebes Hallo,

ich freue mich sehr über die nachfolgende Buchrezension, die auf http://www.nur-positive-Nachrichten.de in dieser Woche erschienen ist.

Hier ein Auszug daraus:

„Dieses Buch werden Sie nicht „nur“ lesen, sondern auch fühlen können.

Die Sprache der Autorin Stefanie Will ist greifbar und echt. Ihre Erzählungen machen nachdenklich und es ist gleichsam so hoffnungsvoll, dass ihre Botschaften die Tiefe unserer Seele zu erreichen vermögen.

Sehr authentisch berichtet Sie, was Anfang 2013 geschah, als sie von einem Schlaganfall mitten aus dem Alltag gerissen wurde. Ein Nahtoderlebnis veränderte sie gleichsam nachträglich.

Mich hat es zwischen den Zeilen sprachlos gemacht und ich werde nun versuchen Ihnen davon ein Bild zu vermitteln, damit Sie erkennen, welcher Wert in diesem Werk steckt.

Nachdem ich das Buch „Seelen-Lichtblicke“ gelesen habe, eine wunderbare Zusammenfassung der Erkenntnisse im Leben der Autorin, bekam ich spontan „Hunger“ auf mehr Lesestoff. Auch bei diesem Werk bin ich wiederum, vor allem von der Wärme der Worte fasziniert.

Unbedingt lesen, es ist ansteckend, dankbar und hoffnungsvoll!!

Gesamte Rezension hier zu lesen:

https://nur-positive-nachrichten.de/buchrezension/alles-auf-null-buchrezension

Von Herzen ein schönes Wochenende

Stefanie ❤

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Krankheit…

Krankheit ist sichtbar gewordenes „Leiden“, welches bereits lange zuvor von unserer Seele „empfunden“ und unserem Körper vielfach „signalisiert“ wurde, ohne das wir an den krank machenden und für uns belastenden Umständen oder Situationen etwas verändert haben.
Eventuell fehlt auch die Kraft, sich „alter“ emotionaler Verletzungen anzunehmen und die Furcht davor, wirkt übermächtig.

Eine Krankheit tritt an die Stelle der „Wunde“, die wir bereits in uns tragen!
Eine Krankheit und somit Versehrtheit, ist immer ein Hilfeschrei der Seele.

Sie erfüllt uns einen Dienst und in der Hingabe und dem sich Öffnen für ihren ehrlichen und sichtbar gewordenen Schmerz unseres Inneren, bekommen wir die Gelegenheit uns dieser „Verwundung“ bewusst zu werden, uns hinzugeben und diese genau zu betrachten.

Sie beinhaltet die Chance, sie im Endresultat positiv zu verwandeln.

Nehmen Sie Ihr „Unheil“ dankbar an und verwandeln Sie dieses in „Heilsein“. Ein häufig schmerzhafter und tiefgehender Prozess, der es lohnt, ihn zu gehen!

Ich durfte durch meinen Schlaganfall und meine „zunächst“ halbseitige Körperlähmung genau diesen Weg der „Hingabe“ und schonungslosen „Ehrlichkeit“ beschreiten und wenn Sie erfahren möchten, wie es möglich ist, derartiges „Leid“ in unendliche DANKBARKEIT und LIEBE zu verwandeln, dann können Sie in meinem Buch

„Alles auf Null und noch einmal von Vorne“

mehr dazu lesen.

Von Herzen

Stefanie

www.stefaniewill.com

 

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Meine Nahtoderfahrung…

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Mein Nahtoderfahrung wandelte mein gesamtes SEIN

Vier Jahre liegt mein Schlaganfall und meine in diesem Zusammenhang erlebte Nahtoderfahrung nun zurück.
Vier Jahre, die ich die meiste Zeit mit mir alleine verbracht habe, weil ich es genauso gewählt habe und diesen Raum für mich benötigte, um zu verstehen, was mir insgesamt widerfahren ist und welche Botschaft darin lag.
Ich brauche Zeit, um das, was ich erleben durfte, in mein irdisches Leben zu integrieren.

Das Schreiben war in den gesamten Jahren meine Wahl, mich mit der Außenwelt zu verbinden und meine gewonnenen Erkenntnisse, die mich nicht selten selbst überraschten, mit der Welt zu teilen. Seither schreibt es wie von selbst…..

Vergangenes Jahr veröffentlichte ich zwei Bücher und ich bin sehr dankbar über die positive Resonanz hierzu.

Je mehr Zeit ins Land geht, desto größer wird mein Bedürfnis, über meine Nahtoderfahrung zu berichten. Lange habe ich darüber gar nicht sprechen können, doch mittlerweile sehe ich es als meine Pflicht, anderen Menschen zu vermitteln, welch wunderbarer Übergang unser physischer Tod bedeutet.

Es ist nicht unser Ende, es ist der Anfang von etwas ganz Wunderbarem in einem ewigen Kreislauf .

Ich schreibe auch hierüber ein Buch, was nicht leicht ist, da unsere zur Verfügung stehenden Worte das Erlebte nicht entsprechend wiedergeben können. Deswegen braucht dieses Buch sehr viel Geduld und Zeit, da das Meiste von mir umschrieben werden muss, um dem Leser die gesamte Schönheit, die zauberhafte Farbenpracht, den funkelnden Glanz und die unfassbare Helligkeit, die tröstende Wärme und den unermesslichen Frieden so nahe zu bringen, dass es nicht nur eine Aneinanderreihung von Worten darstellen wird, sondern „gefühlt“ werden kann.

Es ist mir ein Anliegen, dass jeder beim Lesen das Gefühl haben wird, sich erinnern zu dürfen. Denn es ist der Ort, die Quelle, von der wir alle kommen und wohin wir alle zurückgehen.

Der Ort, an dem es nichts anderes als LIEBE gibt. Diese Liebe durfte ich erfahren und trage sie seither in mir. Mein gesamtes Wesen hat sich durch diese Liebe wandeln dürfen. Wie oft werde ich gefragt, wie es überhaupt sein kann, dass sich ein Mensch derart verändern kann. Ich muss oft selber schmunzeln, da es mir auffällt, wie anders ich mich heute im Gegensatz zu früher verhalte und wie selbstverständlich ein zentriertes Sein für mich geworden ist.

Nichts ist mehr wie es einmal war und das ist ein unermessliches Geschenk.

Meine Tochter sagte erst vor kurzer Zeit, dass sie zwei Mütter hat… eine vor dem Schlaganfall und eine Andere danach. Nicht, dass sie mit der vorherigen nicht zufrieden war…. *schmunzel*… Sie findet beide super… *lach*

Das Nahtoderlebnis transformierte mein gesamtes Sein.

Doch es nicht nur so, dass ich mich für jeden, der mit mir zu tun hat, spürbar und sichtbar verändert habe, sondern meine Sicht auf das Leben, meine Mitmenschen und ALLES, was unser Dasein auf diesem wundervollen Planeten ausmacht, hat sich dementsprechend ebenso gewandelt.

Durch den tiefen inneren Frieden und die allumfassende Liebe, die mich seither tragen, hat jede Begegnung, jede Erfahrung und alles, was ich mit meinen Sinnen wahrnehme, eine andere Dimension erlangt.

Ich möchte jedem, der das liest, danken.

Danken, dass ich von so vielen Lesern tagtäglich begleitet werde, meine Bücher „Alles auf Null und noch einmal von Vorne“ und „Seelen-Lichtblicke“ sich positiver Resonanz erfreuen, ich mit meinen Büchern und Beiträgen anderen Menschen Hoffnung schenken kann und insgesamt so viel Wertschätzung erfahren darf.

Von Herzen

Stefanie Will

 

Veröffentlicht in Allgemein, Mut, Schlaganfall, Weisheiten

Vier Jahre nach meinem Schlaganfall und erfüllt von Dankbarkeit …

Heute vor 4 Jahren traf mich mein Schlaganfall in voller Härte mit linksseitiger Körperlähmung und katapultierte mich gänzlich aus meinem damaligen Leben. Mir wurde alles, was mir zum einstigen Zeitpunkt wichtig und wertvoll erschien, genommen.

Dass sich mein gesamter Lebensweg und meine Persönlichkeit um 360 ° wandeln würde und ich dadurch die große Chance erhalten habe, mein Bewusstsein in eine mir bis dahin noch nicht einmal vorstellbare Intensität auszuweiten, mich meiner Leidenschaft, dem Schreiben widmen zu können und eine Transformation in jedem Bereich meines SEIN stattgefunden hat, ist ein unermesslich großer Glücksfall und erfüllt mich täglich mit tiefer Dankbarkeit, die ich 2013 niemals für möglich gehalten hätte.

Diese Dankbarkeit und Liebe versuche ich durch meine Texte mit Ihnen zu teilen. Alles von mir Geschriebene entspringt meinem eigenen Erkenntnis- und Erfahrungsschatz, der mir so denke ich, hauptsächlich durch meine Nahtoderfahrung zugänglich wurde und es bereitet mir große Freude, nicht nur mit meinen Büchern („Alles auf Null und noch einmal von Vorne“ und „Seelen-Lichtblicke“), sondern auch durch meinem Blog www.lichterwunder.com eine große Anzahl von Menschen zu erreichen, die sich von mir berühren und inspirieren lassen.

Mir wurde ein zweites Leben geschenkt und dieses ist erfüllt von innerem Frieden und großer Begeisterung, noch weitere Zeit auf diesem wundervollen Planeten in dieser Inkarnation verbringen zu dürfen!!

Selbst meine Tochter sagte erst vor wenigen Tagen, sie habe zwei Mütter, da nichts mehr an die Mutter und die Frau erinnert, die ich vor meinem Schlaganfall war. Ich persönlich erlebe diesen Wandel als absolute Gnade.

Durch meine Geschichte möchte ich sichtbar machen, dass schwere Schicksalsschläge gemeistert werden können und jedem Menschen, wenn er bereit dazu ist, sich den Gegebenheiten zunächst vollständig hinzugeben, dazu verhelfen können, in die ureigene und gesamte Kraft zu kommen.

Nichts ist UNMÖGLICH!!

Es ist mir ein großes Anliegen jeden Leser hautnah miterleben zu lassen, zu welch großartigen Dingen wir Menschen fähig sind. Wir alle können täglich daran arbeiten, uns von Krankheiten, „Abhängigkeiten“, Konditionierungen, alten Mustern, und selbstschädigenden Verhaltensweisen zu befreien.

Das Wichtigste auf unserem Lebensweg ist, in die vollkommene Selbstliebe zu gelangen und sich somit gänzlich von jeder Form der Bedürftigkeit zu lösen und selbst LIEBE zu SEIN.

Ich fühle mich heute vollkommen FREI, UNABHÄNGIG, ERFÜLLT, DANKBAR und voller LIEBE und würde nichts ungeschehen machen wollen, obwohl mein Alltag nicht mit dem anderer Menschen zu vergleichen ist. Vieles ist mir nicht mehr möglich, da es mich überfordern und schwächen würde. Ich lebe in entsprechender Selbstfürsorge und es ist für mich kein Grund, mit meinem Schicksal zu hadern.

JEDER kann sein Schicksal meistern und ich würde mich dankbar schätzen, wenn ich Ihnen dabei ein Licht in Ihrer Dunkelheit oder eine Inspiration während einesTransformationsprozesses sein kann.

Von Herzen

Stefanie Will

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Frage einer SA-Betroffenen zur Geduld…

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Gestern Abend erreichte mich ein Anruf einer Schlaganfall betroffenen Frau, die mich aufgrund des Zeitungsartikels von vergangener Woche gerne sprechen wollte.

Sie fragte mich, ob es in meinem Buch auch um „Geduld“ ginge??

Denn sie hätte keine Geduld mehr und wollte wissen, wie sie es anstellen soll, mit dieser Krankheit und den nur extrem langsam voranschreitenden Verbesserungen ihres körperlichen Zustandes zurecht zu kommen.

Ich wusste genau, was diese Frau empfindet und wie vernichtend das Gefühl ist, sich plötzlich und unerwartet in einer körperlich behinderten Situation wiederzufinden und nur noch die Erinnerung in sich zu tragen, wie es ist, sich frei und ohne fremde Hilfe fortbewegen zu können.

Auch sie ist, wie ich es damals war, linksseitig gelähmt. Ihr Schlaganfall liegt erst drei Monate zurück. Eine kurze Zeit.

Drei Monate nach dem Geschehen sind in vielen Fällen noch keine großen Fortschritte erreichbar, denn jede einzelne Bewegung muss mühsam und geduldig NEU erlernt werden. Dies unter größter Disziplin und geistiger Anstrengung.

Ich wollte der Frau nicht einfach nur sagen, dass es ZEIT bräuchte und sie GEDULD haben muss. Auch wenn es tatsächlich genau darum geht! Doch dies war ja genau der Punkt, der ihr schwer fiel. Ich erinnerte mich an meine Zeit und versuchte ihr meine zu damaligen Zeitpunkt in mir aufkeimende Erkenntnis der Hingabe, die bei mir resultierend aus einer unfassbar traurigen Gemütsverfassung, die fast einem kurzzeitigen Aufgeben gleichkam, näher zu bringen.

Ich wollte keinen KAMPF führen. Kampf bedeutet Widerstand und erzeugt Druck. Genau das konnte ich nicht mehr ertragen. Ich war damit beschäftigt, mich so anzunehmen, wie es sich durch den Schlaganfall verändert hatte. Ich nahm an, was sich mir offenbarte und ich spürte immer mehr, wie sich dadurch der Schmerz kontinuierlich minimierte. Es dauerte, ja es gibt heute noch Tage, an denen es mir schlecht geht und ich muss(te) mich durch diesen Schmerz durcharbeiten und arbeite noch heute daran. Dennoch hatte ich nie den Gedanken, dass ich etwas „weg“ haben wollte, sondern ich verbündete mich mit meinen Gefühlen und meiner Krankheit.

Annehmen heißt auch Loslassen. Die Vorstellung loszulassen, wie ich war und wie ich sein wollte. Mich stattdessen genauso zu akzeptieren und zu lieben, wie ich bin.

Eine Krankheit, ganz gleich welcher Art, ist NICHT nur eine Krankheit. Sie ist uns stets ein guter Lehrmeister in den Dingen, die wir eventuell bis zu diesem Geschehen vernachlässigt oder gänzlich übersehen haben.

Wenn wir uns unsere aus einer Krankheit heraus entstehenden Lebenslage bis in den tiefsten Winkel genau betrachten und uns ehrlich fragen, was JETZT anders ist als vor dem Ereignis, dann kommen wir unserem „entrückten“ Kern wieder näher. Wir kommen den Anteilen von uns, die wir haben „verwahrlosen“ lassen auf die Spur und haben so die Gelegenheit, diese wieder in unser Leben zu integrieren.

Es geht darum, sich den Umständen, auch wenn man sie aktuell noch so sehr verfluchen sollte, mit seiner gesamten Aufmerksamkeit hinzugeben. Mit sich selbst geduldig zu sein und nicht der Vergangenheit hinterherzujagen und zu glauben, dass „vorher“ alles besser war.

Das gedankliche Konstrukt zu durchschauen und die Gedanken nicht auf die Vergangenheit zu richten, sondern sich immer nur auf den jeweiligen Moment zu focussieren. Wie sollte Ungeduld dazu beitragen, dass ein Fortschritt schneller eintritt? Ungeduld wirkt zerstörerisch und erinnert uns beständig daran, dass unsere Umstände nicht so sind, wie wir sie uns wünschen. Annahme und Hingabe dagegen bringen uns ganz von selbst in die Geduld.

Viele Menschen glauben zudem, dass sie sich nicht ändern können und bestärken ihr jeweiliges Merkmal mit den Worten: „So bin ich nun mal“!

Doch auch hier ist es wichtig, nicht an „Altem“ festzuhalten und irrigerweise zu glauben, dass eine Veränderung oder Verbesserung unmöglich sei.

Es ist sehr schwer, Menschen, die diese Haltung einnehmen, zu zeigen, dass Veränderung immer möglich ist.

Einzig und allein die Gedanken halten uns gefangen in der Vergangenheit. Wenn wir uns öffnen und ALLES für möglich halten, wir keinerlei Beschränkung akzeptieren und aufhören, einen Kampf zu führen, sondern geduldig und voller Dankbarkeit uns dem jeweiligen Jetzt-Moment bereit sind, hinzugeben, dann tritt ganz automatisch eine enorme Erleichterung ein und Heilung kann geschehen.

Heilung vollzieht sich für mich zunächst auf geistiger Ebene. Wie der jeweilige Körper dann darauf reagiert, kann nur jeder für sich selbst erfahren und herausfinden.

Ungeduld kostet enorm viel Energie und diese Kraft benötigt ein erkrankter Mensch auf anderer Ebene und sich dessen bewusst zu werden, ist ein großer und lohnenswerter Schritt, sich selbst die Gelegenheit zu geben, das eigene Schicksal zu verwandeln und zu verändern.

Diese Frau hörte mir aufmerksam zu…..ob sie mir folgen konnte, war ihrer zunächst stillen Reaktion nicht zu entnehmen. Selbstverständlich ging ich dabei sehr auf sie und ihre Situation ein.

Es darf auch nicht dabei übersehen werden, dass es „meine“ Art war, mit diesem Lebensereignis auf diese Weise umgehen zu lernen. Was für mich genau das Richtige war, muss nicht automatisch für andere Menschen richtig sein.

Es ist eine Option von Vielen! Der herzlichen Verabschiedung und einer spürbaren Erleichterung, die ich ihrer Stimme entnehmen konnte, stimmte mich zuversichtlich, dass sie Hoffnung schöpfte und neue Impulse erhalten hatte.

-Stefanie Will-